Das Bundesamt für Naturschutz bot 2012 die Gelegenheit, innerhalb der Kulisse von 30 ausgewählten „Hotspots der Biodiversität“ Anträge für Projekte mit einer Laufzeit von sechs Jahren einzureichen. Erster Bewerbungsschritt war das Einreichen einer Projektskizze bis zum 31. August 2012.

Der am 28.3.2013 eingereichte Projektantrag weist als Alleinstellungsmerkmale den konsequent kooperativen Ansatz unter Einbindung von Naturschutz- und Nutzergruppierungen, Bildungsträgern und Wissenschaft wie auch den Leitgedanken, aus dem Projekt heraus nicht nur eigene neue Maßnahmen und Bildungsangebote zu entwickeln, sondern vor allem als „Service-Plattform“ bereits bestehende Projekte und Initiativen mit Knowhow, Technik und Netzwerk-Kontakten zu unterstützen auf.

Der Verein Lebensraum Lechtal tritt als Träger folgender (Teil-) Maßnahmen auf (Stand 8/2014):
Nr. 1b         Dezentrale Anlaufstelle “Lech” in Schongau   
Nr. 4.5.5    „Umweltbildung am Lech“
Nr. 4.7.1    „Zeitzeugen – Landschaftszeugen“
Nr. 4.8       „Biodiversität – Pack´ma´s!“
Nr. 6.2b    „Wiederansiedlung Deutsche Tamariske / Lech“
Nr. 6.10    „Reaktivierung der Litzauer Schleife“
Nr. 6.11    „Modellprojekt Lechleitenhänge“

Für den Lech hat sich ein Modul mit einer 50%-Stelle, sowie einem adäquaten Arbeitsprogramm mit Naturschutz- und Kommunikationsmaßnahmen herauskristallisiert, für das interessierte Partner bereit stehen (z.B. Landesfischereiverband, ANL).